Aker bestätigt Disput mit NCL

Aker Yards hat in einer Pressemitteilung den Disput mit NCL über die Baukosten des ersten Schiffs der F3-Serie eingeräumt. Derzeit laufen Verhandlungen, um mit der Reederei zu einer Lösung zu kommen.

Gerüchte, wonach die Gespräche abgebrochen wurden und die Werft bereits nach einem Käufer für das zu einem Viertel fertiggestellte Schiff sucht, wurden damit nicht bestätigt.

NCL hat die beiden Schiffe der F3-Serie 2006 bestellt. Eine Option auf ein drittes Schiff wurde nicht wahrgenommen.

Sie sollen den ursprünglichen Plänen zufolge 2010 ausgelifert werden. Das Auftragsvolumen beträgt 1,47 Milliarden Dollar. Die Pressemitteilung erwähnt explizit, dass sich die Streitigkeiten nur auf den ersten Vertreter beziehen.

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